Start / Kunsttherapie

Grundlagen

Was ist Kunsttherapie?

Kunsttherapie – genauer: Mal- und Gestaltungstherapie – nutzt das kreative Gestalten als Weg, um innere Themen sichtbar zu machen, zu verarbeiten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gemalt, geformt und geschrieben wird dabei nicht, um „schöne Bilder" zu produzieren, sondern um in Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Der Grundgedanke

Gestalten statt zerreden

Vieles, was uns beschäftigt, lässt sich schwer in Worte fassen. Im kreativen Prozess bekommt es eine Form: Farben, Linien und Materialien drücken aus, wofür die Sprache (noch) fehlt. Das entstandene Werk wird anschließend gemeinsam betrachtet – wertfrei und ohne künstlerischen Anspruch.

So entsteht ein geschützter Raum, in dem Gefühle Platz haben, Ressourcen sichtbar werden und Veränderung spielerisch erprobt werden kann. Künstlerische Vorkenntnisse sind ausdrücklich nicht nötig.

Ablauf

So läuft eine Einheit ab

  • Ankommen. Kurzes Gespräch: Was beschäftigt dich gerade, womit möchtest du heute arbeiten?
  • Gestalten. Mit Farben, Ton, Collage oder Schreiben – die Methode richtet sich nach dir und deinem Thema.
  • Betrachten. Wir schauen gemeinsam auf das Entstandene: Was zeigt sich, was berührt, was überrascht?
  • Mitnehmen. Erkenntnisse werden in den Alltag übersetzt – kleine Schritte, die wirklich machbar sind.

Für wen

Kunsttherapie ist geeignet, wenn du …

  • … unter Stress, Erschöpfung oder Burnout leidest → Kunsttherapie bei Burnout
  • … in einer Krise oder Umbruchphase Unterstützung suchst.
  • … deine Kreativität und Lebensfreude stärken willst → Die KünstlerIn in mir
  • … einen REHA-Aufenthalt vorbereitest oder nachbetreust.
  • … neue Perspektiven auf ein festgefahrenes Thema brauchst.

Warum Kunsttherapie wirkt →

Neugierig geworden?

Einstieg jederzeit möglich – schreib mir, ich melde mich sehr bald bei dir.

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